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Die Gesellschaft der Spätantike

Die Gesellschaft der Spätantike – Der Aufstieg des Christentums

Marcellinus (Historiker) unterscheidet zwischen Reichsadel, Stadtadel und Volk. Man kann auch unterteilen in Standespersonen und einfachen Leuten (Humiliores). Gelegentlich wird die römische Gesellschaft in Pyramidenform dargestellt. Unangefochten an der Spitze der römischen Gesellschaft steht das Kaiserhaus, seine Angehörigen werden als nobilissimi (Hochadlige) bezeichnet. Unter Patricii versteht man Angehörige oder Vertraute des Kaiserhauses. Senatoren sind in drei Rangklassen – illustres, spectabiles und clarissimi- unterteilt. Angehörige des Ritterstandes konnten nicht alle in den Senatorenstand aufgenommen werden. Ihre Rangklasse wurde als perfectissimi bezeichnet. Zu dieser gehörten auch die Verwaltungsbeamten (officiales). Darunter steht der Stadtadel. An der Spitze steht die Priesterschaft, die zunächst heidnisch, dann christlich war. Danach kommen die Spitzen der städtischen Aristokratie, die principales und optimates genannt werden. Die ersteren besaßen große Ländereien außerhalb der Stadt.

Konstantin, der sich etwa um 310 dem Christentum zuwandte, war kein Gegner der Sklaverei, ebenso wenig seine Nachfolger. Diese Sklaven standen unter den Kolonen, deren Status als der von Freien mit eingeschränkter Freizügigkeit definiert werden kann. Sklaven gab es noch in beträchtlicher Zahl in der Landwirtschaft, wobei sowohl private, kirchliche wie kaiserliche Güter in Frage kamen. Die Grenzen zwischen Kolonat und Sklaverei galten als fließend. Flüchtige Kolonen wurden auf ihr Landgut zurückgebracht und dort zu Sklaven degradiert. Die unterste Stufe der Gesellschaft bildten die Strafsklaven (servi poenae), die in kaiserlichen Bergwerken, Waffenfabriken und Webereien arbeiteten. Gelegentlich gelangten auch Personen durch steuerliche Überbelastung in Sklaverei. Horizontale Mobilität bestand darin, dass Kolonen und Sklaven auf andere Landgüter flohen. Großgrundbesitzer sind Patroni über Kolonen, Sklaven und bedrängte Kurialen. Mit ihrer Privatgarde konnten sie staatlicheÜbergriffe abwehren..

Sklaven erhielten keine gesundheitliche Versorgung. Ideologisch wurde die Sklaverei durch den berühmten Philosophen Aristoteles gerechtfertigt, die Sklaverei sei eine der Natur entsprechende Einrichtung und daher „gut und gerecht“. Konstantin der Große befasste sich 315 mit dem Thema Sklaven, die dazu verurteilt waren, in den Bergwerken zu schuften oder in der Arena zu kämpfen, sollten an den Händen oder Beinen statt im Gesicht gebrandmarkt werden. Danach gingen Sklavenbesitzer dazu über, mit einer Inschrift versehene bronzene Metallkragen zu verwenden. 35 solcher Metallkragen wurden bisher entdeckt. Noch nach der Reichsteilung verordneten die Päpste und Konzilien, dass Freilassungen von Sklaven ein- geschränkt oder verboten wurden, insofern die Kirche der Eigentümer von Sklaven war.

Der Aufstieg des Christentums ist mit Kaiser Konstantin verbunden.

Konstantin

Kaiser Konstantin der Große

Er wurde zwischen 272 und 285 in Nisch (früher Naissus) geboren. Sein Vater Constantius Chlorus war 305innerhalb der Tetrarchie zum Augustus aufgestiegen. Seine Mutter Helena war wahrscheinlich Schankwirtin. Nach dem Tode des Vaters Constantius 306 wurde Konstantin 306 zum neuen Kaiser ausgerufen. Im gleichen Jahr wird Maxentius (Sohn des Maximian) in Rom zum Augustus ausgerufen. Konstantin wird von Galerius als Cäsar des Westens anerkannt. 310 besiegt Konstantin mit seinen Soldaten die Franken. Erfolglos versucht Maximian sich gegenüber Konstantin durchzusetzen. Maximian erleidet den Tod. Nach den letzten Christenverfolgungen 303 deutet sich schon 311 mit dem Toleranzedikt des Galerius der Aufstieg des Christentums an. Das Christentum wird zur erlaubten Religion.

Ein großer Meilenstein ist ein Jahr später der Italienfeldzug Konstantins. Hier galt es Maxentius zu schlagen, der Rom und Norditalien beherrschte. Konstantin siegte in der Schlacht an der Milvischen Brücke am 28. Oktober 312. Er siegte im Zeichen des Kreuzes. Historiker berichten über die Wende zum Christentum des Konstantin folgendermaßen Laktanz: „Konstantin wurde im schlaf ermahnt, das himmlische Zeichen Gottes auf den Schilden anzubringen und so die Schlacht zu beginnen. Er tat, wie ihm befohlen war, und indem er den Buchstaben X zur Seite drehte und die Spitze umbog, stellte er Christus auf den Schilden dar.“ Euseb: „Da habe sich ihm nun im Schlafe der Christus Gottes mit dem am Himmel Erschienen Zeichen gezeigt und ihm aufgetragen, das am Himmel geschaute Zeichen nachzubilden und es bei seinen Kämpfen mit den Feinden als Schutzpanier zu gebrauchen. … Es war aber dies Zeichen auf folgende Art verfertigt: ein langer goldüberzogener Lanzenschaft trug eine Querspange und hatte somit die Gestalt des Kreuzes; am oberen Ende des Ganzen war ein kunstvoll geflochtener Kranz aus Gold und Edelsteinen befestigt, in dem das Zeichen für den Namen des Erlösers angebracht war, zwei Buchstaben, die als Anfangsbuchstaben den Namen Christi bezeichneten, indem das P in der Mitte durch das X gekreuzt wurde …“ Nach seinen Sieg zog Konstantin am folgenden Tag in die Stadt Rom ein. Er unterließ ein Jupiteropfer und ließ wahrscheinlich ein Konstantinstatue mit einer Inschrift errichten. 315 wurde der Konstantinbogen zur Erinnerung an diese Schlacht erbaut. In diesem Jahr ließ Konstantin auch ein Gedenkmünze prägen.

Leserbrief zu „Was hinter Silvester steckt“, in: der Heimatbote vom 30.12.08

“313 im Mailänder Toleranzedikt wurde das Christentum nicht zur Staatsreligion erklärt. Kaiser Konstantin I. und sein Mitkaiser Licinius wollten mit diesem Edikt die freie Religionsausübung für Christen im römischen Reich herbeiführen. ‘In gesunder und durchaus richtiger Erwägung haben wir so diesen Beschluss gefasst, dass keinem Menschen die Freiheit versagt werden solle, Brauch und Kult der Christen zu befolgen und zu erwählen, dass vielmehr jedem die Freiheit gegeben werde, sein Herz jener Religion zuzuwenden, die er selbst für die ihm entsprechende erachtet, auf dass uns die Gottheit in allem die gewohnte Fürsorge und Huld schenken möge. … Bezüglich der Christen bestimmen wir weiterhin, dass jene Stätten, an denen sie ehedem zusammenzukommen pflegten … von denen, die sie nachweislich von unserer Kammer oder von anderer Seite käuflich erworben, unentgeltlich und ohne Rückforderung des Kaufpreises, ohne Zögern und Zaudern, an die Christen zurückerstattet werden.’ Konstantin verfolgte bis zu seinem Tod 337 eine gegenüber den Heiden tolerante Politik im Gegensatz zu seinen Söhnen. Vor allem Konstantius drohte für Aberglauben die Todesstrafe an. Erst deutlich später wurde das Christentum Staatsreligion. 391 wurde von Kaiser Theodosius ein Gesetz erlassen, welches kategorisch Tempelbesuch, heidnische Opfer und Anbetung von Bildern verbot. 394/395 mussten sich die römischen Senatoren zwangsweise taufen lassen.” C.S

Für einen nicht so recht überzeugten Christen hält Jacob Burkhardt Kaiser Konstantin: „Der Kaiser aber hatte sich inzwischen zum Beschützer des Christentums proklamiert. Seine persönliche Religiosität mag hier einstweilen ganz aus dem Spiele bleiben; fragen Wir nur nach den politischen Gründen, welche einen römischen Imperator zu einem solchen Schritte bewegen konnten. Die Christen waren doch immer nur eine kleine Minorität, die man weiter nicht zu schonen brauchte; wie konnte nun ihre Duldung dem Ehrgeizigen als ein Mittel der Macht, mindestens als eine Sache der Zweckmäßigkeit erscheinen? … Constantin brachte also mit seinen zwei Toleranzedikten von Rom und Mailand (312 und 313) nichts ausschließlich Neues und benützte die Toleranzfrage zunächst auch nicht gegen die übrigen Kaiser, vielmehr vermochte er den inzwischen mit ihm verschwägerten Licinius in Mailand (312 – 313) zur Teilnahme an jenen Beschlüssen (zu bewegen) … Das von Licinius mit unterzeichnete Edikt von Mailand ging allerdings sogleich sehr weit; es sprach zum erstenmal die unbeschränkte Freiheit der Kulte, tatsächlich auch der zahlreichen christlichen Sekten aus; inbetreff der staatlichen Anerkennung wurde das Christentum dem alten Götterglauben völlig gleichgestellt; es enthielt den Charakter als Korporation und bekam die an den Fiskus oder in Privatbesitz übergegangenen Kirchen und Korporationsgrundstücke zurück.“1

1 Jacob Burkhardt. Die Zeit Constantins des Grossen. Leipzig o. J. (George Allen & Unwin Ltd). S 233 f.

 

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Palmyra virtuell und historisch

Baal Schamin Tempel Palmyra

Baal Schamin Tempel Palmyra – Foto privat

 

Palmyra virtuell und historisch

Palmyra war die Zwischenstation zwischen der Welt des Persischen Golfes und den Hauptstädten des Mittelmeeres. Auf derm Markt von Palmyra wurden Waren von China bis Südarabien getauscht. Der Reichtum an Wasser kam aus unterirdischen Quellen, der Sonnentempel war das markanteste Gebäude. Palmyra ist ein griechischer Name, vor der griechischen Zeit hieß die Oasenstadt Thadmor. Die Bedeutung „Ort der Dattelpalmen“ führt in die Irre, weil in Palmyra keine Dattelpalmen standen, die Gärten und Blumen der Stadt waren weltberühmt.

Im dritten Jahrhundert nach Christus sprach man dort Aramäisch, Zweitsprache war Griechisch. Berühmt war die Stadt für ihre Panzerreiter und Bogenschützen. Die Stadt war reich, was sich nicht zuletzt in den Turm-Gräbern äußerte, die vergleichsweise hohe Häuser waren.

Kaiser Valerian passierte etwas, das seinesgleichen suchte, er geriet 260 nach der Schlacht von Edessa in persische Gefangenschaft. Sein Sohn Gallienus konnte sich auf einen Araber aus Palmyra verlassen. Er hieß Septimius Odainathos. Ein Gegenkaiser zu Gallienus wurde von ihm besiegt. Die Perser mussten aus Mesopotamien und Armenien weichen. Die Stellung des Odainathos war einem Imperator ähnlich. Er erhielt den Titel eines „Corrector des ganzen Orients“ und führte auch den Titel „König der Könige“. 267 nach Christus wurde er ermordet. Ob Rom dahinter steckte, ist nicht restlos geklärt.

Nachfolger wurde sein Sohn Vaballathos. Weil er noch zu jung war, übernahm seine Mutter Zenobia, die Witwe des Odainathos, die Regierungsgewalt in Palmyra. Der Name ist griechisch, sie sah sich in der Nachfolge der ägyptischen Herrscher. Sie galt als schön und spröde. Cassius Longinus, ein berühmter Philosoph, war ihr Lehrer. 270 wurde Arabien unter die Oberhoheit Palmyras gebracht.

Zenobia war fasziniert von Ägypten und hatte die Absicht, dieses Land zu erobern. Der römische Präfekt Probus glänze durch Abwesenheit, die Zenobia mit ihrem Oberfeldherrn 270 zur Eroberung nutzte. Zenobia hielt sich für eine Nachfahrin Kleopatras und führte in Ägypten wieder die ptolemäische Währung ein.

270 starb der römische Kaiser Claudius II. an der Pest, sein Nachfolger war Aurelian. Im siegreichen Kampf gegen die Gothen unter Claudius II. hatte er sich ausgezeichnet. Er war geistigen Dingen nicht sehr zugetan. Alemannen und Markomannen konnte er 270 in Schach halten.

Mit Zenobia und ihrem Sohn schloß er einen Vertrag, in dem er Palmyras Herrschaftsbereich unangetastet ließ. 271 geprägte Münzen zeigen den Sohn der Zenobia, Vaballathus, noch nicht mit dem Titel „Augustus“, was bekundet, dass die Oberhoheit Roms noch anerkannt wurde.

Im Sommer 271 erhob sich Zenobia zur Augusta und ihren Sohn zum Kaiser, was als Loslösung und Emanzipation von Rom einzustufen ist. Aurelian sah sich zum Handeln gezwungen. Ende 271 zog er los gegen Palmyra. Er siegte 272 bei Antiochia und Emesa (heute Homs). In Antiochia schützte Aurelian die Zivilbevölkerung. Vor Emesa machte er Zenobia noch ein Friedensangebot – vergebens. Aurelian meinte zu seinem letzten Sieg: „Der Sonnengott von Emesa hat seine Heimat verlassen und Rom den Sieg geschenkt.“

Aurelians Truppen zogen gen Palmyra weiter. Zenobia schätzte ihre militärische Lage frühzeitig negativ ein und floh in Richtung Euphrat, um bei den Persern um Hilfe zu bitten – vergeblich. Sie wurde gefangen genommen und ihre Ratgeber enthauptet. 273 wurde die Stadt nach einer Rebellion gegen die Römer weitgehend zerstört.

274 wurde sie im Triumphzug in Rom vorgeführt. Nach einer Quelle trug sie dabei Juwelen und eine goldene Kette. Auch exotische Tiere – zwanzig Elefanten, vier Tiger -begleiteten die ehemalige Herrscherin Palmyras. Sie ging ihrem prächtigen Kampfwagen zu Fuß voran. Möglicherweise verbrachte sie ihren Lebensabend in der Nähe einer Villa Hadrians in Tivoli. Verheiratet soll sie mit einem römischem Senator gewesen sein. Nachkommen sollen bis ins 5. Jahrhundert in Rom nachweisbar sein.

Wie wird Zenobia heute gesehen? Hafiz al Assads rechte Hand, Mustafa Tlas, zeichnete sie 1985 in einer Fernsehserie als unerschrockene Kämpferin gegen das den Okzident repräsentierenden römische Kaiserreich. Zusätzlich schrieb er auch ein Buch “Zenobia, Königin von Tadmur”, in dem die Römer als besonders grausam dargestellt werden. Zenobia ist eine Heldin des arabischen Befreiungskampfes.

Palmyra wurde in letzter Zeit, im Mai 2015, durch die Eroberung durch den Islamischen Staat bekannt, die im März 2016 durch Truppen Von Machthaber Assad mit russischer Unterstützung wieder beendet wurde. Von Dezember 2016 bis März 2017 dominierte der IS erneut in der antiken Stadt. Der IS ließ zahlreiche Sprengfallen zurück. In Palmyra zeichneten sich die Dschihadisten durch die Zerstörung von historischen Bauwerken und Denkmälern aus.

2015 wurde Zenobia in Kommentaren der syrischen Presse auch als Kämpferin gegen den IS eingestuft.

Palmyra, die antike Oasenstadt, liegt im heutigen Bezirk Homs in Syrien. Vor dem Bürgerkrieg hatte die Stadt 51.000 Einwohner. Die ersten archäologischen Funde stammen aus der Jungsteinzeit. Im zweiten Jahrtausend vor Christus war sie ein wichtiger Handelsposten. Die Stadt war Teil des Seleukidenreiches. Im ersten Jahrhundert nach Christus erlebte sie nach der römischen Annexion eine Blütezeit. Die Stadt lag an einer wichtigen Karawanenstraße und wurde durch zwei Quellen gespeist. Immer noch erhalten sind zwei Palmengärten. Die Sprache der Palmyrer war ein Dialekt des Aramäischen. Der Götterhimmel ist von Persern, Römern und Griechen beeinflusst. Seit 1918 gehört die Stadt zum eigenständigen Staat Syrien. 1980 wurde die Stadt zum Weltkulturerbe erklärt.

Virtuell in der Bonner Ausstellung zu sehen ist hier de Baal Schamin -Tempel. Er wurde zu Zeiten von Jesus Christus errichtet. Kaiser Hadrian ließ ihn im 2. Jahrhundert ausbauen. Baal Schamin war einer der Hauptgötter der Stadt, ein Himmelsgott für Blitze zuständig und einen Adler symbolisierend! Er ist eines der kleineren Bauwerke der Stadt.

Bedeutender ist der Baal-Tempel, der im ersten Jahrhundert nach Christus eines der bedeutendsten religiösen Bauwerke im Nahen Osten. Ende August 2015 wurde er vom IS gesprengt.

Weiter von Bedeutung ist das römische Theater. Es entstammt aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus. Früher hatte es wahrscheinlich mehr Sitzreihen als heute. Die Bühnenrückwand stammt aus dem 3. Jahrhundert nach Christus . Im Juli 2015 richtete der Islamische Staat darin syrische Regierungssoldaten hin.

Weiter sind auch Thermen und der Tempel des Nebo (mesopotamische Gottheit) in Palmyra zu sehen. Die Prachtstraße aus dem dritten Jahrhundert ist einen Kilometer lang.

Besonders attraktiv bei der Ausstellung sind die virtuellen Rekonstruktionen, durch die der Besucher durch die Stadt, wie sie vor zweitausend Jahren war, geführt wird. Hier lebt man kurzzeitig in einer anderen Welt. Das gilt für Besucher von Flensburg über Lengfeld bis Garmisch, aber auch für die außerhalb Deutschlands.

Motto: Sei virtuell high like a bird fly!

Literatur: https://de.wikipedia.org/wiki/Valerian

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/palmyras-antike-herrscherin-zenobia-13607489.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Baaltempel_von_Palmyra

https://www.tagesspiegel.de/kultur/is-sprengt-baalschamin-tempel-in-palmyra-wie-der-islamische-staat-seine-geschichte-wegbombt/12228168.html

Joseph Croitoru, Zenobia, die arabische Heldin, in: FAZ vom 24.5.2015

Ivar Lissner, So lebten die römischen Kaiser – Macht und Wahn der Cäsaren, München 1977

Michael Grant, Die römischen Kaiser- Von Augustus bis zum Ende des Imperiums -Eine Chronik, Bergisch Gladbach 1996

Fergus Millar (Hrsg.), Das Römische Reich und seine Nachbarn – Die Mittelmeerwelt im Altertum IV, Augsburg 1998

https://de.wikipedia.org/wiki/Zenobia





Veröffentlicht 3. Oktober 2010 von schauerchristian in Palmyra virtuell und historisch