Betrachtungen zu Procol Harum

In dem Songtext “A whiter shade of pale” von Procol Harum (Text Keith Reid) werden an einigen Stellen Anspielungen gemacht, die nicht jeder sofort zuordnen kann. So heißt es in der zweiten Strophe.

And so it was that later as the miller told his tale

Hier wird auf die Erzählung des Müllers angespielt, die in den “Canterbury Tales” von Geoffrey Chaucer zu finden ist.

Geoffray Chaucer, Canterbury Tales deutsch Canterbury Erzählungen

Die „Canterbury Tales“ wurden wahrscheinlich von 1387 an geschrieben. Die meisten sind in Versen verfasst. Eine Pilgergruppe bricht von Southwark, einem Vorort von London, nach Canterbury auf, um dort das Grab des Thomas Becket in der Kathedrale zu besuchen. Ein Wirt schlägt den dreißig Pilgern vor, auf dem Hin- und Rückweg je zwei Geschichten zu erzählen. Dem besten Erzähler wird eine kostenlose Mahlzeit versprochen.

Pilger Canterbury

Canterbury Pilger

In „The Miller’s Tale“ geht es um einen älteren nicht sehr klugen Zimmermann (carpenter), verheiratet mit einer sehr viel jüngeren Frau, die Alisoun heißt. Die fängt mit dem Untermieter Nicholas, der Student ist, ein Verhältnis an, nachdem dieser ihr seine Liebe gestanden hat. Daß Chaucer relativ derb schreibt, ist augenfällig: “Nun meine Herren, es trug sich also zu, daß eines Tages der besagte nette Nicholas mit unserer jungen Frau herumzuschäkern begann, als ihr Mann gerade in Oseney war. Geschickt und erfahren, wie Studenten darin sind, machte er dies und faßte ihr dann rasch und verstohlen an die Möse und flüsterte ‚Liebling, wenn du mich nicht läßt, bringt mich meine heimliche Liebe zu dir sicher noch um.’”1

Um vom Zimmermann nicht gestört zu werden, reden sie ihm ein, dass eine zweite biblische Flut (wie die Noah-Flut) drohe. Er müsse sich in seine Tröge innen unter das Dach hängen. Wenn die Flut komme und das Wasser das obere Stockwerk erreicht habe, müsse er nur die Seile durchschneiden und er und seine Frau könnten in den zu Booten umfunktionierten Trögen davonfahren. Der biedere Mann schläft ein und Alisoun begiebt sich zu Nicholas.2 “… so liegen Alisoun und Nicholas beisammen, beschäftigt mit ihrem Spaß und Vergnügen, bis die Glocke zum Morgengebet zu läuten beginnt…”3

Absolon ist ein Mann aus dem Dorf, der ebenfalls in Alisoun verknallt ist. Er will bei Alisoun zum Fenster einsteigen. Sie ist aber schon mit Nicholas beschäftigt und verspricht Absolon einen Kuss, streckt ihm aber nur ihren Hintern aus dem Fenster, was ein sehr vulgärer Akt ist. Absolon küsst ihn in der Dunkelheit. “Unser Absalon begann sich seinen Mund ganz trocken zu wischen. Schwarz war die Nacht wie Pech und Kohle; und aus dem Fenster heraus streckte sie ihr Arschloch, und Absolon widerfuhr nicht Besseres oder Schlechteres, als daß er mit seinem Mund genußvoll ihren nackten Arsch küßte, bevor er dessen recht gewahr wurde. Er prallte zurück und dachte, daß da etwas nicht stimmte, denn er wußte wohl, daß eine Frau keinen Bart hat“..4

Absolon sinnt nach Rache und holt sich voller Wut vom Dorfschmied ein noch heißes Pflugmesser und bittet dann wieder bei Alisoun am Fenster um einen weiteren Kuss. Er bietet ihr einen Ring aus Gold als Geschenk an. Der Student Nicholas will Absolon noch mehr kränken möglicherweise sogar tief und streckt seinen eigenes Hinterteil heraus. Eine ausgesprochen anale story. Er lässt einen Furz. “Unser Nicholas ließ sogleich einen Furz fahren, so mächtig, als ob es ein Donnerschlag gewesen wäre, so daß jener von dem Einschlag fast geblendet war …”5

In diesem Moment rammt Absolon das heiße Pflugmesser nach oben. Ab geht die Haut wohl eine Handbreit weit, so sehr verbrannte das heiße Pflugmesser seine Arschposaune..6

Nicholas schreit nach Wasser. Der Zimmermann wacht durch das Geschrei auf, hört die Rufe nach Wasser! Wasser!- und denkt, die Flut ist da. Wie besprochen schneidet er die Seile mit seiner Axt durch und kracht mit seinem Trog ein Stockwerk nach unten auf den Boden. “… und hinunter stürzt alles; er fand keine Zeit mehr, Brot und Bier zu verkaufen, bis er unten auf dem Boden anlangte, und dort lag er dann besinnungslos.”7

Die Nachbarn kommen hinzu. Nicholas und Alisoun erzähltem jedem, daß jener wahnsinnig wäre, “er sei durch seine Phantasie so in Angst und Schrecken vor Noahs Flut, daß er aufgrund seiner Narrheit sich drei Backtröge gekauft und sie oben unters Dach gehängt habe, ihm unterm Dach Gesellschaft zu leisten, Die Leute begannen über seine verrückte Idee zu lachen… Denn was auch immer der Zimmermann antwortete, es war umsonst, niemand hörte seinen Erkläungen zu. Mit großen Eiden, die die beiden schworen, wurde er so mundtot gemacht, daß man ihn in der ganzen Stadt für verrückt hielt; jeder Student hielt nämlich geradeheraus zum anderen. Sie sagten: ‚Der Mann ist von Sinnen, mein lieber Bruder‘, und jeder begann über diesen Streit zu lachen. So war also die Frau des Zimmermanns vernascht worden, trotz aller seiner Vorsicht und Vorkehrungen und trotz seiner Eifersucht; und Absalon hat ihr unteres Auge geküßt, und Nicholas ist der Hintern verbrannt worden. Die Geschichte ist zu Ende, und Gott segne die ganze Gesellschaft!’”8

In der dritten Strophe heißt es, nachdem die Freundin ihrem Liebhaber einen Korb gegeben hat:

But I wandered through my playing cards

and would not let her be

one of sixteen vestal virgins

who were leaving for the coast

Deutsch

Aber ich blätterte durch meine Spielkarten

Und würde sich nicht sein lassen

Eine von sechzehn vestalischen Jungfrauen

Die Richtung Küste fortgehen

Vestalinnen

Als Vestalinnen bezeichnete man eine Priesterin der Göttin Vesta. Sie war die keusche Hüterin des vestalischen Feuers. Die Priesterschaft der Vestalinnen bestand aus sechs Priesterinnen. Sie wurden im Alter von sechs bis zehn Jahren für mindestens dreißig Dienstjahre berufen. Sie sollten das Herdfeuer im Tempel der Vesta hüten. Dieses Feuer durfte nie erlöschen. Nur am 1. März (Jahresanfang) wurde es rituell gelöscht und neu entfacht.

Während ihrer Dienstheit waren die Vestalinnen zur Keuschheit verpflichtet.9 Als unheilvolles Zeichen galt es, wenn eine Jungfrau ihre Keuschheit verloren hatte. Einer unkeuschen Vestalin drohte das lebendige Begräbnis.Dies konnte durch eine Einmauerung geschehen.10

Vestalis Maxima

Vestalische Jungfrau

Die Berufung der Vestalin erfolgte durch den Pontifex maximus (höchster Priester).Die Gemeinschaft der Vestalinnen lebte in der Halle der Vesta. Dieses Gebäude stand in der Nachbarschaft des Vestatempels.

Zur Reinigung des Tempels holten die Jungfrauen täglich Wasser aus der Quelle der Egeria. Die Quelle lag außerhalb der Stadtmauern im Hain der Camenae. Eine Camena (Plural Camenae) ist eine römische Quellgottheit, die mit den griechischen Nymphen vergleichbar ist.

Aufsehen erregten unkeusche Vestalinnen in Zeiten der Not. So wurde eine Verstalin 216 vor Christus nach der Niederlage gegen Hannibal bei Cannae hingerichtet. Bei als dunkel und unheilvoll wahrgenommenen Ereignissen war die Achtsamkeit gegenüber den Vestalinnen besonders groß. Manche Anklagen gegen Vestalinnen waren politisch motiviert. Kaiser Domitian ließ eine Vestalin 91 nach Christus hinrichten, um Härte in der Religionspolitik zu zeigen.Cornelia wurde beschuldig, sich mit einem Ritter eingelassen zu haben. Das Urteil führte dazu, dass sie lebendig begraben wurde. 11 Der überführte Liebhaber der Priesterin wurde zu Tode gegeißelt.

Elagabal beging etwas Ungeheuerliches, als er 220 nach Christus die jugendliche Vestalin Aquilia Severa heiratete. Für Elagabal war dies ein religiöser Akt. Durch eine Priesterhochzeit versprach er sich göttliche Nachkommenschaft. Dieser Kaiser galt sowieso als exzentrisch und lasterhaft.

Neptun

Der römische Gott Neptun war zunächst der Gott des fließenden Wassers und der springenden Quellen, dann wie der griechische Poseidon der Meeresgott. Nach der römischen Überlieferung war er mit Salacia verheiratet. Meistens wird er mit einem Dreizack dargestellt. Er lebte in der Tiefe des Meere. Niedere Meeresgötter waren Nereus, Phorkys und Keto.

Betrachten wir das Bild, das Neptun mit Salacia zeigt, dann macht der Meeresgott seine Frau zur Meeresjungfrau:
„Du bist dann wohl die Meerjungfrau sein

Die Neptun auf einen Ausflug mitgenommen hat“

Neptun und Salacia

Neptun und Salacia

– dies ist ein Teil der letzten Strophen, die Keith Reid in „A whiter shade of pale“ gedichtet hat.

Zum Schluss heißt es

Aber sie lächelte mich so traurig an


Dass mein Ärger sofort verschwand


Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist


Dann ist Lachen ihre Königin


Und, gleichfalls, wenn das Hinterste zuvorderst ist


Dann ist Schmutz in Wahrheit sauber


Mein Mund inzwischen wie Pappe


Schien mir direkt durch den Kopf zu gleiten


Also tauchten wir schnell direkt ins Wasser ein


Und griffen den Meeresboden an

Ist das Ganze nicht sehr phantasievoll?

Anmerkungen

1 Geoffrey Chaucer, The Canterbury Tales deutsch Dir Canterbury Erzählungen, Stuttgart 1996, S. 193

3Chaucer, a.a.O., S. 213 ff.

4Ebd., S. 219

5 Ebd., S 223

6 Ebd.

7 Ebd.

8 Ebd., S 223 ff.

10Vgl. Alfred Bertholet, Wörterbuch der Religionen, Stuttgart 1962, S. 586

11 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Cornelia_(Vestalin)

Geschrieben: Dezember 2017

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The well’s on fire von Procol Harum und andere Aspekte der Texte der Gruppe

An old english dream

Auffallend ist, dass öfter als früher soziale Themen angesprochen werden. Der englische Imperialismus als Dauerfriedhof, die schroffen sozialen Gegensätze – einige essen von ihrem Reichtum, dem Gold, andere durchsieben den Müll und schlafen im Kalten. Die Anschläge vom 11. September 2001 (zusammenstürzendes Gebäude) bieten keine geöffneten Türen. Die Versprechen des Landes sind nicht erfüllt und hohl. Die Umwelt verseucht, von Autos verstopft.

 Wall street blues

Die Träume sind den Bach hinunter gerutscht, die Straßen schienen mit Gold gepflastert. Ein süßer Geschmack wurde schnell bitter. Der Markt liegt danieder, die Ersparnisse sind verloren gegangen – ein Kartenhaus ist zusammen gebrochen, die Zukunft sieht düster aus. Der Blues der Wall street wird – symbolisch gesprochen – barfuß erlebt.

 This world is rich (for Stephen Maboe)

Die Globalisierung ist ungerecht. Das Elend zu groß, das Wasser vergiftet. Eine helfende Hand wird gebraucht. Gibt es wirklich ein gelobtes Land, in dem die Slums überwunden werden? Für den Afrikaner ist die reiche Welt nicht die seine

 The emperor’s new clothes

Bei dem Lied könnte es sich um ein Porträt von Tony Blair handeln. Die heiß fiebrige Augenbraue wird ergänzt durch die hell leuchtenden Augen. Und bei der Nationalhymne liegt die Hand am Herzen. Die protzigen alten Lumpen sind des Kaisers neue Kleider, der Besitz ist gestohlen, selbst der zugebilligte Knochen wird zurückgefordert.

 Fellow travellers

Aus der Reise von Schatten zu Schatten, wo alle Mitreisende sind, wird gefolgert, dass man etwas braucht , woran man glaubt. Zudem wird ein süßes Licht erfleht. Die Wortwahl beweist wieder einmal, dass es sich bei Keith Reid um einen Theologen handelt.

(Text von Händels Lascia Ch’io Pianga, das dem Song zugrunde liegt, in englischer Sprache):

Let me weep over my cruel fate
And sigh for my lost freedom
(wird zwei Mal gesungen)

And sigh
And sigh for my lost freedom

Let me weep over my cruel fate
And sigh for my lost freedom

May the pain shatter the chains
Of my torments just out of mercy
Of my torments just out of mercy

Let me weep over my cruel fate
And sigh for my lost freedom

Lascia Ch’io Pianga stammt aus der italienischen Oper Rinaldo. Obwohl die Oper zu Händels Lebzeiten ein großer Erfolg war, geriet sie nach seinem Tod in Vergessenheit. Erst in den 1970ern wurde Rinaldo wiederentdeckt. Lascia Ch’io Pianga selber wurde in den 90ern für eine Harrods Werbung benutzt und ist deshalb vielen Briten bekannt.

„Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?“ So fragt der Evangelist Matthäus im Kapitel „Vom Richtgeist“. Diese Bibelstelle könnte der Lyriker Keith Reid vor Augen gehabt haben, als er den Text zum Song „The question“ gedichtet hat. Hier geht es nämlich darum, nicht mit dem Finger auf jemanden im moralischen Sinne zu zeigen, ohne sich sicher zu sein, dass man saubere Hände hat. Insofern ist der Text für Theologen geeignet, die diesen Bibeltext in moderner Version Zeitgenossen nahe bringen wollen. „Warst Du immer Herr Tadellos? Hast Du immer Deine Hände sauber gehalten?“ Dass man einen Hund mit Gnade behandeln kann ist eine theologische Vorstellung, die sich rationaler Vermittlung entzieht, deshalb nehmen wir den Song „Every dog will have his day“ als Spass -Event und heulen mit Gary ebenso schräg mit. Schon in „Your own choice“ auf „Home“ wird ein alter Hund beschrieben, der ein wirklich guter ist.

Machen wir einen Exkurs zum Auftauchen von anderen Tieren in Procol Harum – Texten. In „Conquistador“ wartet der Hengst auf Begleitung. Ein Geier sitzt auf dem Silberschild und deutet hier schon an, dass der Conquistador stirbt und nichts erobert. Sein Kampf hat keinen sonstigen Sinn, es gibt kein weiteres Labyrinth zu entwirren. Der Geier begegnet dem Hörer wieder im zehnten Album „Something magic“ im Titelsong. Beschrieben wird die dunkle Stunde der Seele, wenn die Albträume ihren Tribut fordern. Zudem kommen die Dämonen der Nacht, die wie Geier in ihre Beute beißen. Die dunkle Stunde der Seele – sie wird in nicht wenigen Texten auch mit anderen Worten beschrieben. Auf der Platte „Home“ werden in „Barnyard story“ Hühnchen beschrieben, die mit Sünde fett heranwachsen, was immer das bedeuten mag. Das Schwein taucht in „Piggy pig pig“ auf „Home“ auf, ohne zu erläutern, was es eigentlich will. Vielleicht gibt der ursprüngliche Titel „Wash yourself“ einen Hinweis darauf, dass man kein Schwein sein soll?

Der Wurm kommt ganz markant in „The worm and the tree“ in „Something magic“zu einem Mammut – Einsatz. Erst vergiftet er den Baum so lange, bis dieser umstürzt. Dann wird der Baum von einem Jäger verbrannt, der Wurm bricht auseinander und verbrennt. Es kann ein neuer Baum entstehen aus den Wurzeln des alten. Maulwürfe und Aaskrähen bilden in

„The unquiet zone“ auf „Procol’s ninth“ den Auftakt in einem insgesamt kriegerischen Geschehen. „Sie jagen uns wie Aaskrähen, sie suchen uns aus wie Furcht erfüllte Maulwürfe“. Danach wird ein schrecklicher Krieg geschildert, eine furchtbare Verschwendung von Därmen und geronnenem Blut sowie von menschlichem Leben, ein sinnloser, bitterer, blutiger Streit.

Bringen wir ein neues Tier in das Spiel: die Ratte. In „Broken barricades“ heißt es im song „Poor Mohammed“ dazu: Lassen wir die Ratten auf ihn los. Auch sonst hat Mohammed nichts zu lachen. Der Esel kommt in „Memorial drive“ zum Zug: er arbeitete wie ein mexikanischer Esel. Der Affe darf nicht fehlen. In „The devil came from Kansas“ reitet ein Affe auf dem Rücken des Sängers. Ein komischer Aspekt wird auf der Bühne dadurch erzielt, dass sich dieser dabei schüttelt nach dem Motto: „Affe, weiche von mir!“

Kehren wir zurück zum Album „The well’ s on fire“. Der song „VIP room“ könnte durch die Aussage von Albert Camus „Tod für alle, doch jedem sein Eigner“ charakterisiert werden. Dass man wenigstens als eine sehr bedeutende Persönlichkeit sterben möchte, wenn der Tod schon nicht aufzuhalten ist, zeugt von einem Streben nach Höherem. Wenn ein schwarzer Vogel vom Himmel herab stößt wie in „The blink of an eye“, dann deutet sich Unheil an, welcher Natur es ist, steht nicht fest. Es gibt keinen festen Vorleger unter den Füssen, die Träume von vielen sind verraucht, die zurück Bleibenden können ihr Dasein nicht bewältigen.

 In „A robe of silk“ handelt es sich um das einzige Liebeslied auf der Disc, ein Zeichen, dass die unschönen Zustände die Überhand gewonnen haben – das passt insgesamt zu Keith Reid.„Shadow boxed“ gibt mehr Rätsel auf als dass es welche löst. Procol Harum wie einst im Mai ist zu hören auf „Weisselklenzenacht“. Das Instrumental schließt an Repent Walpurgis an und wurde in Aschaffenburg im Colos Saal 2003 mit Ovationen bedacht.

Am besten ein Glas guten Rotwein dazu trinken!

Procol

© Procol Harum

 

 

 

link http://www.procolharum.com/

 

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Veröffentlicht 22. September 2012 von schauerchristian in Betrachtungen zur Musik

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