Archiv für November 2011

Der arische Mythos

 

Der arische Mythos

Die Arier im Iran

Schon Darius I. (521 – 486 vor Christus), einer der bedeutenden Großkönige des persischen Reiches, leitete seine Dynastie vor etwa 2.500 Jahren aus arischem Stamme ab. „Ich bin Darius, der große König […], ein Perser, Sohn eines Persers, ein Arier, welcher eine arische Abstammung hat.“

Archäologen zufolge ist die nomadische Gruppe der Arier vor 4.000 Jahren aus den Steppen des Urals nach Indien gezogen. Vor 3.000 Jahren erfolgte dann die Einwanderung in den heutigen        Iran. Man hielt sich anderen Volksgruppen gegenüber überlegen. Im 19. Jahrhundert begann das Ariertum in Europa aufzutauchen.

Johannn Gottfried Herder (1744 – 1803) entwickelte die Indomanie oder auch Indophilie. Später wurden Gemeinsamkeiten zwischen europäischen Sprachen und dem Sanskrit Indiens entdeckt. Friedrich Schlegel (1772 bis 1829) schloß dann von einer Sprach- auf eine Rasseverwandtschaft. Der Mythos der arischen Rasse war geboren. Friedrich Schlegel fand 1808 in seiner Abhandlung „Über die Sprache und Weisheit der Inder“ gemeinsame Wurzeln von Deutsch, Griechisch, Latein und Sanskrit. Für Schlegel galt Sanskrit als Ursprache aus der sich alle anderen Sprachen ableiten und der Nordwesten Indiens als Urheimat aller Völker. 1

Im deutsch-französischen Krieg stritten sich Deutsche und Franzosen darum, wer die Urarier seien. Bald entstand der nordische Typ: Hochgewachsen, langschädelig, blondhaarig und blauäugig. Der rassische Gegenpol war der Semit und damit der Jude.

Im 20. Jahrhundert verloren die Perser ihren Hochglanz als Arier an die Germanen. Alfred Rosenberg sieht in seinem Buch „Der Mythos des 20. Jahrhunderts“ die Arier durch die Perser der Gegenwart ersetzt, die durch den Einfluss der Händlerrassen zu Maultiertreibern degeneriert seien.

Dass sich Ariertum nicht immer in einer eindeutigen Physiognomie niederschlägt, lässt sich im Frühjahr 1933 nachweisen. Damals verprügelten deutsche SA-Leute iranische Stipendiaten, weil sie sie für Juden hielten. Die iranische Gesandtschaft protestierte beim Auswärtigen Amt dagegen.

Dürfen Arier eigentlich untereinander heiraten? Eigentlich schon, es sei denn, sie werden als Nichtarier definiert. Im Sommer 1936 wurden Pläne bekannt, dass das Deutsche Reich Iraner zu Nichtariern erklären wollte. Damit wären Mischheiraten unmöglich. Es wurde eine Art Kompromiss gefunden: „Man sei in Deutschland bestrebt, den Arierbegriff aus der Praxis heraus zu formulieren“ hieß es in einem Gespräch mit dem iranischen Botschafter. Göring formulierte einmal ähnlich doppeldeutig: „Wer Jude ist, bestimme ich.“ Kurz darauf wurde dem iranischen Botschafter gegenüber von den Nazis zugestanden, dass man die Iraner als Vorfahren der Arier sehe. Im selben Jahr konnten die Iraner den Erfolg verbuchen, dass Iraner nicht unter die Nürnberger Rassegesetze fielen. 2

Aus dieser gemeinsamen Berufung auf das Ariertum entwickelte sich eine Art Freundschaft zwischen Deutschen und Iranern. Das Hakenkreuz fungierte als gemeinsames Symbol der „Arier des Nordens“ und der „Arier des Südens“. Die Decke der großen Bahnhofshalle in der iranischen Hauptstadt Teheran wurde mit Hakenkreuz ähnlichen Symbolen verziert. In Isfahan entstand ein Deutsches Archäologisches Museum mit dem Schwerpunkt „Arische Geschichte“. 3

Der SS -Brigadeführer Erwin Ettel berichtete Anfang 1941 aus Teheran: „Seit Monaten ist die Gesandtschaft von den verschiedensten Seiten darauf hingewiesen worden, daß im ganzen Lande Geistliche auftreten, die zu den Gläubigen von alten geheimnisvollen Weissagungen und Träumen sprechen, die dahin gedeutet werden, daß in der Gestalt Adolf Hitlers der zwölfte Imam von Gott auf die Welt gesandt worden ist.“ 4 Ettel fährt fort: „So ist völlig ohne Zutun der Gesandtschaft eine mehr und mehr um sich greifende Propaganda entstanden, die in dem Führer und damit Deutschland den Retter in aller Not erblickt …Ein Teheraner Bildverleger hat in seinem Verlage Bilder des Führers wie auch Ali’s, des ersten Imams, hergestellt. Monatelang hingen diese großen Bilder rechts und links an der Tür zu seinem Geschäft. Jeder Eingeweihte verstand diese Nebeneinanderstellung. Es bedeutet: Ali ist der erste, Adolf Hitler der letzte Imam.“ Für die NS-Strategie ergibt sich für Ettel daraus folgendes: „Ein Weg, um diese Entwicklung zu fördern, wäre das klare Herausarbeiten des Kampfes Mohammeds gegen die Juden in alter und den des Führers in jüngster Zeit.Verbindet man hiermit eine Gleichsetzung von Briten und Juden, so wird eine außerordentlich wirksame antienglische Propaganda in das schiitische iranische Volk getragen.“ 5

Die guten Beziehungen zwischen Deutschland und dem Iran begannen schon im Ersten Weltkrieg. Wilhelm II. wurde von den Schiiten als „Befreier des Islam“ bezeichnet. Im Ersten Weltkrieg stammten die Sympathien der Iraner für das Deutsche Reich aus der Gegnerschaft zu Russland und Großbritannien. Ein iranischer Intellektueller meinte beispielsweise: „Gott hat das Schwert den Deutschen in die Faust gegeben. Ihrem Kaiser gab er Mut und das Herz eines Löwen…“ 6

Arier im Nationalsozialismus

Im nationalsozialistischen Sprachgebrauch wurde das Wort dem „Juden“ entgegengesetzt. Seit 1935 wurde „arisch“ jedoch nicht mehr als amtlicher Rechtsbegriff verwendet. An die Stelle des in dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums verwendeten Begriffes „Arier“ trat im September 1935 die in den Nürnberger Gesetzen gebrauchte Formulierung „Person deutschen oder artverwandten Blutes“, die nach einem Runderlass 1935 durch den Ausdruck „deutschblütig“ ersetzt wurde. 7

Außerhalb der Rechtssprache wurden der Ausdruck allerdings weiter gebraucht.

Adolf Hitler führte in „Mein Kampf“ unter der Rubrik „Arier als Kulturbegründer“ folgendes aus: „Es ist ein müßiges Beginnen, darüber zu streiten, welche Rasse oder Rassen die ursprünglichen Träger der menschlichen Kultur waren und damit die wirklichen Begründer dessen, was wir mit dem Worte Menschheit alles umfassen. Einfacher ist es, sich diese Frage für die Gegenwart zu stellen, und hier ergibt sich auch die Antwort leicht und deutlich. Was wir heute an menschlicher Kultur, an Ergebnissen von Kunst, Wissenschaft und Technik vor uns sehen, ist nahezu ausschließlich schöpferisches Produkt des Ariers. Gerade diese Tatsache aber läßt den nicht unbegründeten Rückschluß zu, daß er allein der Begründer höheren Menschentums überhaupt war, mithin den Urtyp dessen darstellt, was wir unter dem Worte „Mensch“ verstehen. Er ist der Prometheus der Menschheit, aus dessen lichter Stirne der göttliche Funke des Genies zu allen Zeiten hervorsprang, immer von neuem jenes Feuer entzündend, das als Erkenntnis die Nacht der schweigenden Geheimnisse aufhellte und den Menschen so den Weg zum Beherrscher der anderen Wesen dieser Erde emporsteigen ließ.“ 8

Den Arier entgegengesetzt waren die Juden. In einem „Taschenwörterbuch des Nationalsozialismus“ hieß es dazu unter anderem: „Die Emanzipation brachte zwar eine starke wirtschaftliche Aufwärtsbewegung des Judentums, jedoch unter völliger Aufrechterhaltung der Eigenheit der jüdischen Rassegemeinschaft. Sie blieb ein Fremdkörper, der sich in seiner erstaunlichen Vitalität gegen die seelische und völkische Geschlossenheit des deutschen Volkes richtete.“ 9

Zu den Wegbereitern der Rassentheorie gehört der französische Schriftsteller Arthur de Gobineau. In seinem Werk „Theorie der Ungleichheit der Menschenrassen“ nimmt er eine Kategorisierung in „niedere“ und „höhere“ Rassen vor. Die „Arier“ werden der höheren Rasse zugeordnet. 10

Arier und Europa

Im 2. Jahrtausend wanderten verschiedene arische Stämme in Richtung des indischen Subkontinents. Dort vermischten sie sich mit den Sesshaften genetisch und kulturell . „Es mag vielleicht zu einer Begegnung der Arier an der eurasischen Grenze, möglicherweise im Ural, mit den Ur-Europäern gekommen sein und möglicherweise wanderten einzelne arische Stämme in Richtung Nordeuropa während der Erwärmungsphase der Erde, aber eine Völkerwanderung im eigentlichen Sinne von oder in Richtung Europa ist durch nichts bewiesen und damit reine Spekulation. Darüber hinaus gibt es keinen einzigen archäologischen Beweis dafür, dass arische Stämme aus Zentralasien, vom schwarzen Meer, aus Deutschland und Skandinavien oder aus Sibirien jemals in die iranische Hochebene eingewandert sind. Einer der ersten bekannten arischen Völker, die Sumerer lebten in Mesopotamien, auch ihre Herkunft konnte nie genau geklärt werden, sicher ist, dass sie keine Semiten waren und ihre Sprache altiranisch war.“ 11

Fakt ist, dass es in Mitteleuropa niemals eine „nordische Rasse“ als Einheit gegeben hat. Die bronzezeitlichen Menschen in Mitteleuropa waren nicht nur blond und blauäugig. Heute geht man davon aus, dass die Germanen in der Zeit Caesars keine reine und eigentümliche „Rasse“ waren, sondern physiognomisch sehr unterschiedlich aussahen.

Arier im Werk LTI von Victor Klemperer

Klemperers Werk ist ein Standardwerk über die Sprache des „Dritten Reiches“. LTI steht für „Lingua tertii imperii“, die „Sprache des Dritten Reiches.“ 1940 wurde er aus seinem erst 1934 bezogenen Haus bei Dresden vertrieben. Er lebte er mit seiner Frau in verschiedenen sogenannten „Judenhäusern“ in Dresden. Aufgrund des Reichsbürgergesetzes wurde er als Jude schon 1935 aus seiner Professur für Romanistik an der Dresdner „Technischen Universität“ entlassen.

Nach der Einführung des Judensterns am 19. September 1941 notiert Klemperer folgendes: „Jetzt erst war die Gettoisierung eine vollkommene; vorher tauchte das Wort Getto nur auf, wo auf Briefstempeln etwa ‚Getto Litzmannstadt‘ zu lesen stand, es war dem eroberten Ausland vorbehalten. In Deutschland gab es einzelne Judenhäuser, in die man Juden zusammendrängte und dir man bisweilen mit der Außenanschrift ‚Judenhaus‘ versah. Aber diese Häuser lagen inmitten arischer Wohnviertel, und auch selber waren sie nicht ausschließlich von Juden bewohnt; weswegen man denn an anderen gelegentlich die Mitteilung lesen konnte: ‚Dieses Haus ist judenrein.‘ Der Satz blieb dick und schwarz an manchen Mauern haften, bis sie selber im Bombenkrieg zuschanden gingen., während die Schilder ‚rein arisches Geschäft‘ und die feindseligen Schaufensterbemalungen ‚Judengeschäft!‘ genauso wie das Verbum ‚arisieren‘ und die beschwörenden Worte an der Ladentür: ‚Völlig arisiertes Unternehmen!‘ sehr bald verschwanden, weil es keine Judengeschäfte mehr gab und gar nichts mehr zu arisieren.“ 12

Verwunderlich ist, dass Klemperer das Wort „Arier“ nicht in Anführungszeichen schreibt, schon 1935 tauchte das Wort als amtlicher Begriff nicht mehr auf.

Im Zusammenhang mit den Berliner Olympischen Spielen von 1936 heißt es bei Klemperer: „ … die ‚blonde He‘, die Jüdin Helene Meyer, darf ihr Florett für den Sieg des deutschen Fechtsports einsetzen, und der Hochsprung eines amerikanischen Negers wird gefeiert, als wäre ein Arier und nordischer Mensch gesprungen.“ 13

Zusammenfassung

Rassische Gemeinsamkeiten für alle Indoeuropäer sind unbewiesen. Bei einigen Gruppen können blonde und hellhäutige Typen dominiert haben. „Die gleichsetzende Verengung von Indoeuropäern mit ‚Ariern‘ ist reine Willkür, erst recht von ‚Ariern‘ mit Germanen, zu denen eventuell noch Kelten im Westen und Slawen im Osten hinzugefügt wurden.“ 14 Was hat es mit dem „arischen Mythos“ auf sich bzw. der Überlegenheit der Arier? Wissenschaftlich sind sie nicht begründbar. Indoeuropäer kamen „in schon bestehende Zivilisationszentren, zerstörten zunächst altorientalische Hochkulturen und bauten sie gemäß einem universalen Mechanismus wieder neu auf, modifiziert durch eigene Hinzufügungen und Veränderungen. Sonst unterwarfen Indoeuropäer meistens als kriegerische Eroberer ebenfalls noch barbarische Bevölkerungen, mit denen sie sich in unterschiedlicher Intensität anschließend verbanden. In Spannung zwischen erobernden Aristokratien mit ihrer Forderung nach ‚Blutreinheit‘ des Adels und Unterworfenen entstanden durch Vermischung neue Völker, die jeden ‚Rassen‘-Begriff ad absurdum führen.“ 15

1 Vgl. http://www.suedasien.info/analysen/469

Ein Beispiel für verstiegenes Ariertum – den arischen Mythos – liefert der Orientalist, Schriftsteller und Archäologe Ernest Renan in der Huldigung des heiligen „Berges Imaus“ (wahrscheinlich im Himalaja): „Laßt uns diese heiligen Gipfel grüßen, wo die großen Rassen, welche die Zukunft in sich trugen, zum erstenmal die Unendlichkeit betrachteten und jene beiden Faktoren einführten, die das Angesicht der Erde veränderten: Moral und Vernunft. Wenn die arische Rasse, nach Tausenden Jahren der Mühsal, zur Herrin der Erde geworden sein wird, die sie bewohnt, dann wird es ihre erste Pflicht sein, dieses geheimnisvolle Gebiet zu erforschen … Kein Ort der Welt hat je eine Rolle gespielt, die vergleichbar wäre mit jener des namenlosen Berges oder Tales, wo der Mensch sich zuerst erkannte. Seien wir stolz auf die Patriarchen der Vorzeit, die am Fuße des Imaus den Grundstein legten zu dem, was wir sind und sein werden.“ in: Léon Poliakov, Der arische Mythos, Hamburg 1993, S. 236

2 Vgl. Matthias Küntzel, Die Deutschen und der Iran – Geschichte und Gegenwart einer verhängnisvollen Freundschaft, Berlin 2009, S. 51

3 Ebd.

4 Klaus-Michael Mallmann/ Martin Cüppers, Halbmond und Hakenkreuz. Das Dritte Reich, die Araber und Palästina, Darmstadt 2011, S. 42

5 Ebd., S 42 f.

6 Küntzel, a.a.O., S. 26

7 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Arier

8 Adolf Hitler, Mein Kampf, München 1940, S. 317

9 Hans Wagner, Taschenwörterbuch des Nationalsozialismus, Leipzig 1934, S. 123

10 Vgl. Anica Petrovic-Wriedt, Zur Bedeutungs- und Gebrauchsgeschichte des Begriffs „Arier/arisch“ und zur Stellung des Begriffspaares „Arier/ arisch“ in der LTI: Victor Klemperer, Kindle Edition S. 3

12 Victor Klemperer, LTI Notizbuch eines Philologen, Leipzig 1975, S. 199 f.

13 Ebd., S. 274

14 Imanuel Geis, Geschichte des Rassismus, Frankfurt am Main 1988, S.40

15 Ebd., S. 41

Buchempfehlung: Ein Sachbuch, das sich mit dem Ariermythos in letzter Zeit auseinandergesetzt hat. Mo Asumang, Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis, Frankfurt am Main 2016.

Besonders wichtig waren die Nachforschungen von Frau Asumang im Bundesfilmarchiv in Berlin zu Nachweisen von Arierbezügen bekannter Nazis in Filmaufnahmen. Nur in drei Filmen fand der Begriff „Arier“ Verwendung. Eine Schlägerei gab es in der Hitler-Straße in Köthen zwischen persischen Studenten und SA-Leuten. Die persische Gesandtschaft beschwerte sich beim Auswärtigen Amt im April 1934 darüber. Ali Mohamet Haschemi, in Teheran geboren, wurde des öfteren von Otto Schotte aus Halberstadt angerempelt. Schotte hielt den Perser für einen Juden. Dieser wurde von dem SA-Mann erheblich verletzt (Schwellungen und Hautblutungen), wie der behandelnde Arzt am 24.4.1933 feststellte. Ein weiteres denkwürdiges Ereignis fand 1937 statt. In diesem Jahr reiste Baldur von Schirach, Führer der Hitlerjugend, nach Teheran und wurde von dem damaligen Herrscher, Reza Schah, empfangen. Nach Informationen des ehemaligen Archäologen Dietrich Huff habe sich Schirach im Iran Arier zeigen lassen. Die in Reih und Glied aufgestellten Soldaten hatten alle dunkle Haare und Augen. Schirach konnte das nicht mit seinem Rasse-Ideal des Ariers in Verbindung bringen. 1 Noch einmal brachte der Reichsmarschall Hermann Göring in seiner Erntedankrede 1942 den Begriff „Arier“ ein: „ Dieser Krieg ist nicht der Zweite Weltkrieg, dieser Krieg ist der große Rassenkrieg, ob hier der Germane und Arier steht oder ob der Jude die Welt beherrscht.“ 2

Dass der Begriff nicht häufiger Verwendung fand, ist für Frau Asumang ein Beleg dafür, dass die Nazis wussten, das sie keine Arier sind.

1 Vgl. Mo Asumang, Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis, Frankfurt am Main 2016, S.. 154

2 Ebd., S.155

Beschäftigung mit Ariertum in Alzenau

Beschäftigung mit Ariertum in Alzenau

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Veröffentlicht 27. November 2011 von schauerchristian in Der arische Mythos